DIE HISTORISCHE GESCHIRR-FABRIK

Wir erwecken die Geschirr-Fabrik aus Ihrem Dornröschenschlaf.

Die Geschirrfabrik - auch "D Bude" genannt.Über 200 Jahre Geschirr-Tradition machen die ehemalige Geschirr-Fabrik, liebevoll auch "D' Bude" genannt, zu einem spannenden Objekt, welches erforscht werden will.

Die Mitglieder des Vereins Wilhelmsburger Geschirr-Museum haben es sich zur Aufgabe gemacht, der Fabrik Stück für Stück wieder Leben einzuhauchen, ohne dabei den Charakter der alten Baulichkeiten allzu sehr zu verändern.Der erste adaptierte Raum ist das Keramik-Studio, in dem aktuell Workshops und Craftstudiosfür Studierende der NDU (New Design University) statt finden, ebenso wie Keramikkurseund Symposien für Keramikinteressierte (Nähere Details unter Keramik Studio).

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17. September - toller Bericht im Magazin MFG

Daisy 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Juni - „Seelenwelten Punkt 0 auf der Plattform des Himmels“

Daisy 2010Schnitt- und Angelpunkte von Raum, Zeit und Licht

 

 

 

 

30. Juni - "Seelenwelten Punkt 0"

Daisy 2010Der Gründer und Direktor des Wilhelmsburger Geschirrmuseums Manfred Schönleitner will für den geschichtsträchtigen Standort neues Flair schenken und Bekanntheit weit über die Region hinaus ermöglichen.

 

Foto: Ort der Inszinierung - ehemalige Wilhelmsburger Steingut Fabrik

Dabei setzt er auf die Kreativität und Initiative von österreichischen  KünstlerInnen. „Es ist mir eine besonders große Freude, dass ich den alten Werksstandort durch vielfache Akzente künstlerisch aufladen kann“, zeigt er sich zufrieden.

Er hat die Künstlergruppe Stachel® eingeladen,

18. - 22. JÄNNER 2016
Neuer Werkraum - 1. Exkursionswoche von NDU Studenten

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Studierende der New Design University beleben die historische Geschirr-Fabrik

Neues Buchprojekt:

Anekdoten und Geschichten aus dem Fabriksleben der einstigen ÖSPAG – ehemalige Mitarbeiter/innen erinnern sich.

Wie bereits im September 2013 bei der Buchpräsentation »Keramik-Zifferblätter« angekündigt starten die Vereinsmitglieder ein weiteres sehr interessantes Buchprojekt, bei dem des um die Hauptakteure der einstigen Steingut- und Porzellanfabrik geht: die Arbeiter/innen und die Angestellten, die im Betrieb gearbeitet haben und erst ermöglicht haben, dass Lilien-Porzellan zu dem wurde was es heute ist: ein über die Grenzen Österreichs hinaus bekanntes Geschirr, das mittlerweile Kultstatus erreicht hat.